...und rein in die Pedale!

Der Kaiserstuhl ist ein Paradies für Radler

Ob gemütlicher Genuss-Radler, sportlich ambitionierter Rennradfahrer oder mit Rückenwind auf dem Elektro-Fahrrad - die Radregion mit ihrem 190 Kilometer langen ausgeschilderten Radwegenetz bietet für jeden die ideale Route.

Gleichzeitig wird der wertvolle Lebensraum der einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt des Kaiserstuhls durch die Besucherlenkung der Radwege geschützt.

Es gibt viel zu entdecken - schwingen Sie sich aufs Fahrrad und folgen Sie den Radtouren im Kaiserstuhl und Tuniberg.

Hier finden Sie Vorschläge für einzigartige Radtouren

Hier finden Sie alle Downloads zum Thema Radfahren

Fahrrad- & E-Bike-Verleih

Sie wollen sich ein Rad ausleihen? Kein Problem! Beim Fahrradverleih Kaiserstuhl, Beitune oder im Hotel Kreuz-Post in Burkheim finden Sie sicher das Passende.
Von April bis Ende Oktober werden geführte Fahrrad- und E-Bike-Touren mit interessanten Besichtigungen sowie Verpflegung angeboten.

Erlebnisreiche Touren mit beitune

Organisierte Mountainbike-Touren, Mountainbike-Wochenenden am Kaiserstuhl und Fahrtechniktrainings bietet die Firma Beitune an.

Movelo - Die E-Bike-Region

Rund um den Europa-Park und den Kaiserstuhl finden Sie ein gutes E-Bike-Streckennetz. Mehr Infos bei Movelo!

Rheinradweg

Von der Quelle des Rheins bis zur Mündung in die Nordsee, alle Informationen hier

Verhalten im Naturschutzgebiet

Naturschutzgebiete sind etwas ganz Besonderes!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

in Naturschutzgebieten leben viele geschützte Tier- und Pflanzenarten. Um diese vor Schäden zu schützen, gelten hier besondere Regeln.
Bitte halten Sie sich als Besucher an diese Vorgaben, denn Sie besuchen das ,,Wohnzimmer der Natur", in dem Sie herzlich willkommen sind, in dem Sie sich aber wie ein gern gesehener Gast bei guten Freunden verhalten sollten.
Respektieren Sie bitte ein Naturschutzgebiet als Rückzugs-, Brut und Lebensraum für unsere Pflanzen und Tiere! In unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft, in der wir Menschen immer mehr Platz einnehmen, hat die Natur solche Ruheräume mehr denn je nötig.
Die gefährdeten und seltenen Tiere des Kaiserstuhls und ihre Lebensräume brauchen unseren Schutz. Bitte helfen Sie mit, die Natur zu erhalten.

Die wichtigsten Grundregeln: 

- Bleiben Sie auf den Wegen
Die offiziellen Wege sind markiert - erkennbar an der,,Gelben Raute"- und lassen Sie die Naturschönheiten des Kaiserstuhls hautnah erleben.
Beim Verlassen der Wege richten Sie unbeabsichtigt Trittschäden an und stören, verscheuchen oder zertreten Tiere in ihren Brut- und Rückzugsräumen.

- Lagern oder picknicken Sie an ausgewiesenen Plätzen 
Seien Sie ein gutes Vorbild und rasten Sie nur an dafür vorgesehenen Stellen und nicht auf dem Boden abseits der Wege.Nehmen Sie von einer Wanderung neben den guten Eindrücke auch Ihren Abfall mit.

- Führen Sie Ihre Hunde immer an der Leine
Hunde können lästige Störenfriede in der Natur sein, z. B. für bodenbrütende Vögel, Kleinsäuger oder das Wild
im Wald.

- Fahren Sie mit dem Rad nur auf befestigten Wegen
Benutzen Sie nur befestigte, 2 m breite Wege zum Radfahren. Fahren Sie nicht querfeldein oder auf den Wanderwegen, denn damit richten Sie Schäden an und gefährden andere Freizeitnutzer.

- Pflücken Sie keine Blumen oder Früchte
Blühende Wildpflanzen gehören in die Natur und nicht in die Vase.

- Genießen Sie die Natur mit Ihren Augen
Drohnen und Flugmodelle führen zu einer Störung der Tierwelt, deshalb ist das Starten und Überfliegen in Naturschutzgebieten verboten.

- Vermeiden Sie Lärm und verhalten sich rücksichtsvoll in der Natur
Als Wanderer und Naturliebhaber sind Sie ein gern gesehener Gast. Genießen Sie die Stille der Natur und machen Sie keinen Lärm, der Tiere aufschreckt und andere Freizeitnutzende stört.